Berlin - Hauptstadt Deutschlands

Gebäude der deutschen Hauptstadt Berlin
und ihre Geschichte

Denkmal der Alte Fritz unter den Linden
aufgenommen im Herbst 2008


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Das Neue Palais
2012 mit der großen Ausstellung über Friedrich den Großen anlässlich seine 300. Geburtstages


Das Neue Palais 2012
Figurengruppe am Eingang
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Goethes Meinung zum Alten Fritz [oben rechts]
Der Prachtbau auf dem Gelände von Sanssouci, das von Knobelsdorf errichtete Neue Palais, gilt wie das Schloss als das Hauptwerk des friderizianischen Rokokos. Erbaut wurde das Neue Palais 1763 bis 1769.

Ansprechpartner für den Park Sanssoui ist die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg in Potsdam, Tel.: 0331/9694-0 Fax: 0331/9694-107. Die Stadt Potsdam kann sich bei Friedrich II. bedanken, dass sie mit dem fast 300 Hektar großen Parkgelände um Schloss Sanssouci  wohl über die größte Sehenswürdigkeit verfügt. Friedrich der II. oder auch Friedrich der Große bzw. "der Alte Fritz" genannt, wurde 1740, nachdem sein Vater verstorben war, König von Preussen und platzierte seinen Regierungssitz in Sanssouci. Es war seiner Mentalität zu schulden, dass er das Neue Palais als zu protzig empfand und deshalb seine Regierungsgeschäfte nicht von dort erledigte. Stattdessen ließ er seine Gäste dort einquartieren.

Das Neue Palais gitl als die letzte große Schlossanlage des preußischen Barocks. Im Jahre 2012 wurde das Neue Palais nach einer umfangreichen Restaurierung anlässlich der 300. Geburtstags des "Alten Fritz" mit umfangreichen Ausstellungen dem Publikum wieder zugänglich gemacht.
Nachdem man festgestellt hatte, dass die Holzböden trotz der Filzpantoffeln, die die Besucher jahrelang tragen mussten, einen schadhaften Abrieb bekommen hatten, weil der feine Staub wie Schleifleinen wirkte, wurden "Gehwege" aus strapazierfähigem Gummi verlegt. Das Publikum ist jetzt gehalten, diese Gänge nicht mehr zu verlassen.
Neben den Marmorsälen hat wohl der Muschelsaal die größte Anziehungskraft. Ihn sollte einmal gesehen haben und die gestalterische Ausdrucksweise barocker Baukunst auf sich einwirken lassen. Einfach unnachahmlich und sicherlich nur noch vom Bernsteinzimmer in St. Petersburg übertroffen.

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